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Enger Dialog hinter wertvoller Zusammenarbeit bei Werkstücken für Scania-Lastwagen
Die Qualitätskontrolle ist umfassend, und alles muss beim ersten Mal klappen, wenn BIRN Bremskomponenten für Scanias Lastwagen produziert. Basierend auf hoher Qualität, Liefersicherheit und guter Kommunikation hat man sich für RIVAL als Subunternehmer für die Bearbeitung der Komponenten entschieden.
RIVAL Pia_Scania-web

Vald. Birn (BIRN) produziert jährlich mehr als 20.000 Bremskomponenten für Scania-Lastwagen mit Trommelbremsen. Das Unternehmen trägt die volle Verantwortung für Produktreifung, Gießen, Bearbeitung und Oberflächenbearbeitung der Werkstücke. Alles muss sich innerhalb der Anforderungen der TS 16949, einer Erweiterung der ISO-Zertifizierung durch die Automobilindustrie, abspielen. 


Die Bearbeitung der vielen Tausend Werkstücke wird in der kommenden Zeit bei RIVAL stattfinden, da BIRN zusätzliche Kapazität benötigt.


Testaufgabe war entscheidend

Die Zusammenarbeit zwischen BIRN und RIVAL begann vor etwa einem Jahr, als BIRN bei RIVAL ein paar Prototypen anfertigen ließ. „Diese Aufgabe hat uns bestätigt, dass RIVAL die von uns geforderte Qualität und Liefersicherheit erfüllen kann, und dass zwischen unseren Leuten eine richtig gute Chemie und Kommunikation herrscht“, sagt Method Department Manager Henrik Telling von BIRN. „Das war entscheidend dafür, dass wir RIVAL für diese Aufgabe hinzuziehen, die sehr umfassend ist und sich über ein ganzes Jahr erstrecken wird.“


Hohe Qualitätsanforderungen

Die Qualitätsanforderungen von Scania, und BIRNs sonstigen Kunden aus der Automobilbranche, sind hoch und umfassen beispielsweise Härtemessung, Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen von Rohlingen. Ferner wird ein Produktionsausfallmuster ausgearbeitet und dabei u. a. eine statistische Prozesskontrolle der Abmessungstoleranzen durchgeführt. Das Ausfallmuster wird direkt weiter an Scania als Dokumentation dafür geschickt, dass die gelieferten Komponenten die festgelegten Anforderungen einhalten.

 

RIVAL von Scania zugelassen

Das bedeutet auch, dass an die von BIRN einsetzten Subunternehmer hohe Anforderungen gestellt werden. Scania hat RIVAL daher besucht und als Subunternehmer zugelassen. „Das Optimale wäre natürlich, wenn RIVAL auch nach TS 16949 zertifiziert wird. Doch sie befinden sich Dank ihrer ISO-Zertifizierung und weil sie bewiesen haben, dass sie die verschärften Anforderungen erfüllen können, auf einem sehr guten Weg“, sagt Henrik Telling und fährt fort:


Qualität und Lieferung stimmen

„Die ersten gut 700 Werkstücke sind jetzt bei RIVAL bearbeitet, und wir sind sowohl mit der Qualität als auch der Lieferung dieser Werkstücke sehr zufrieden. Jetzt müssen wir auf dieser Linie mit den nächsten vielen Tausend Werkstücken weitermachen.“

Gute Kommunikation ist eine Voraussetzung

Für BIRN war entscheidend, dass die Chemie und die Kommunikation mit den Leuten von RIVAL von Anfang an richtig gut war. „Wir haben für dieses Projekt eine kleine Matrix-Organisation zusammengestellt, was eine schnelle Klärung bei Fragen oder Unklarheiten sicherstellt“, sagt Henrik Telling. „Es ist in unserer Zusammenarbeit ein alles entscheidender Parameter, dass auf allen Ebenen ein guter Dialog herrscht. Die Dinge müssen im Alltag schmerzfrei und glatt laufen, wenn wir knappe Deadlines haben, die eingehalten werden müssen. Das funktioniert zusammen mit RIVAL richtig gut.“


  1. Date:
    28-11-17
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