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Lene fühlt sich als erwachsener Azubi wohl bei RIVAL
Für die 30-jährige Lene ist die Anstellung bei RIVAL als erwachsener Azubi genau das Richtige. Sie fühlt sich in der Produktion sehr wohl und lässt sich durch Gestank, Wunden an den Fingern oder den Geruch von verbrannter Haut nicht verschrecken.
Rival - Lene Kruse Jensen-web

Lene Kruse Jensen begann im August 2016 als erwachsener Azubi bei RIVAL. Sie hat bereits eine Ausbildung als Physiotherapeutin, fand sich jedoch in jener Welt nicht ganz zurecht. „Ich bin mehr auf einer Wellenlänge mit den Kollegen hier, wo die Dinge beim Namen genannt werden“, erzählt Lene. „Für mich ist es kein Problem, eines von wenigen Mädchen in einer Männerwelt zu sein, weder hier bei RIVAL noch in der Schule.“


Lehrreiche Einweisung in die kleine Fräse

Als Azubi lernt man mehrere Bereiche der Produktion kennen, doch bis auf Weiteres ist es die „kleine Fräse“ an den Fadal- und YCM-Fräsen, an der Lene am liebsten arbeitet. „Es ist richtig spannend, bei der gesamten Einrichtung eines neuen Werkstücks dabei zu sein und im Programm herumsuchen zu dürfen und das richtige Werkzeug zu finden“, sagt Lene. „Es gibt einem ein gutes Gefühl, wenn es einfach läuft – und man lernt enorm viel, wenn die Dinge nicht passen und das Werkzeug sich nicht wie erwartet verhält.  Alles in allem ist es unglaublich lehrreich und herausfordernd, etwas ausprobieren zu dürfen. Ich bin unter kundiger Anleitung durch meine tüchtigen Kollegen, von denen ich wirklich viel lernen kann.“ 

 

Ansprechender Arbeitsplatz

Für Lene ist RIVAL ein richtig ansprechender Arbeitsplatz mit netten und freundlichen Kollegen. „Anfangs waren sie schon etwas überrascht, wenn ich mich auf den Ton einließ und ihre lustigen Bemerkungen erwiderte“, sagt Lene mit einem Lächeln. „Ich fühle mich wohl hier, und wir kommen während und außerhalb der Arbeitszeit gut miteinander aus. Wir genießen auch das soziale Miteinander, wie beispielsweise die Weihnachtsfeier.“

Lene hat was auf dem Kasten

Als erwachsener Azubi verkürzt sich Lenes Lehrzeit um 13 Monate im Vergleich zu einer normalen Lehrzeit. „Das ist für Lene kein Problem, denn sie hat was auf dem Kasten und besitzt eine schnelle Auffassungsgabe“, sagt der Produktionsleiter Søren Djursland. „Sie ist das erste Mädchen, das wir hier als Lehrling haben, und sie ist richtig gut. Sie versteht es, ihre Meinung zu sagen und sich auf den Ton einzulassen, und sie hat ein wirklich großes Interesse am Fach und will besser werden. Das ist ein wirklich guter Ausgangspunkt.“ 

 


  1. Date:
    21-11-17
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