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Täglicher Fokus auf Prozesse, Nachverfolgbarkeit und Abweichungen bei RIVAL
Wenn man Zulieferer bedeutender Kunden in der Industrie sein will, ist es ein Muss, dass man Prozesse und Nachverfolgbarkeit im Griff hat und sich um Abweichungen kümmert. Das weiß man bei RIVAL, wo man gerade an einer Umstellung von ISO 9001:2008 auf 9001:2015 arbeitet.
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RIVAL wurde bereits 2012 erstmals gemäß ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde seither mit Lob rezertifiziert. Im Frühjahr 2018 stellt das Unternehmen die Zertifizierung auf ISO 9001:2015 um. 


Wichtiger Teil der Strategie

„Für unser Geschäft hier in der Maschinenfabrik der Zukunft ist es entscheidend, dass wir den gesamten Qualitätsbereich im Griff haben, hierunter der Umgang mit Abweichungen, Zeichnungsversionen, das Vermessen von Toleranzen und viele andere Bereiche, die wir dokumentieren können müssen und für die wir feste Prozeduren in unserem Führungssystem haben müssen“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Carsten Tønnes. „Etliche unserer Kunden führen laufende Audits bei uns durch, um zu bestätigen, dass wir dem Qualitätsmanagement ihrer Projekte entsprechen. Diese Audits bilden somit eine wertvolle Grundlage für die weitere Zusammenarbeit. “ 

Fokus bedeutet Sicherheit für den Kunden

Liv Vallø ist Qualitätskoordinatorin bei RIVAL und arbeitet laufend an der Optimierung des Managementsystems und dessen Integrität im Hinblick auf die Steuerung von Prozessen sowie deren Dokumentation. „Ich erlebe, dass die Kunden unsere gesamte Herangehensweise an dieses Thema anerkennen, und das gibt Sicherheit in der täglichen Kooperation“, erzählt Liv.




 

  „Unser Umgang mit Abweichung ist für unsere Kunden natürlich von großem Interesse, und sie legen Wert auf unser knallhartes Nachverfolgen, das dafür sorgt, dass wir laufend besser und klüger werden – und letztlich möglichen Ärger für den Kunden sowie unsere Qualitätskosten auf ein Minimum reduzieren. “


Voraussetzung für die Zusammenarbeit

Bei RIVAL hat man folglich ein starkes Qualitätsverhalten entwickelt, das von den Kunden des Unternehmens geschätzt wird – jedoch auch eine Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist. „Wir wissen, dass es Produktivität sowie Qualität verbessert und etwaigen Ärger für den Kunden verringert“, sagt Carsten Tønnes. „Wir arbeiten daher laufend daran, unser Verhalten in diesem Bereich weiterzuentwickeln. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden, aber auch unseren Mitarbeitern, die ein wichtiger Teil sind, wenn es darum geht, das gesamte Qualitätsverhalten zu stärken. “ 


  1. Date:
    31-10-17
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